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verwendung einer ProgrammierspracheDazu wird eine geeignete Programmiersprache ausgewählt.Sobald eine formale Beschreibung eines Algorithmus, also eine genau definierte Verarbeitungsvorschrift, vorliegt, kann der Algorithmus umgesetzt (implementiert) werden. In Sprachen wie Pascal dienen Variablen, Ausdrücke, vergleiche, Zuweisungen und Kontrollstrukturen zur Umsetzung des ggT-Algorithmus:.Zur Umsetzung wird heute meist eine höhere Programmiersprache verwendet, die von einem Computer eventuell nicht direkt ausgeführt werden kann, sondern zuerst compiliert oder interpretiert werden muss. (* Schritt3: *) WHILE A <> B DO (* Solange A ungleich B *) BEGIN (* Schritt1: *) IF B > A THEN (* Falls B größer als A *) BEGIN H = A; A = B; B = H; (* A und B vertauschen *) END; (* Schritt2: *) A = A-B; (* A durch A-B ersetzen *) END Höhere Programmiersprachen und CompilerAusführbare Programme können dann, wie beim EDVAC, in den Speicher geladen und abgearbeitet werden.Ende der 1950er Jahre wurden Computer so leistungsfähig, dass spezielle Programme, Compiler, Quelltexte (englisch: Sourcecode) in höheren Programmiersprachen automatisch in Maschinenbefehle, also ausführbare Programme, übersetzen konnten. Programme in diesen Sprachen laufen durch einen entsprechenden Compiler übersetzt auf unterschiedlichen Rechnern.Mit Fortran, COBOL, ALGOL und LISP entstanden in den späten 1950er jahren die ersten standardisierten höheren Programmiersprachen. Sie können teilweise auch noch auf modernen Computern eingesetzt werden. Zurück zu Computerprogramm 3 weitere informationen zum Thema Finden Sie in der Übersicht: Index Stadtplan | |||